Eine Grundfläche für Regal, Wagen und Stapel
Alle fünf MFP-Modelle messen 383 × 281,3 mm. Ob feines Raster für 408 Kleinteile oder großes Fach für 24 Werkstücke – die Paletten passen in dieselben Regalfächer, auf dieselben Wagen und in dieselben standardisierten Stapelsysteme. Das vereinfacht die Lagerplanung, wenn unterschiedliche Teile im selben Betrieb bewegt werden. Die Höhe unterscheidet sich: 14 mm bei MFP 0 bis 2, 18 mm bei MFP 3 und 26 mm bei MFP 4.
Lagerplatz und Werkstückträger zusammendenken
Beginnen Sie mit der Frage, wo die Palette tatsächlich steht: auf einem Arbeitsplatz, in einem Regal oder auf einem Transportwagen. Die Auflage muss zur freigegebenen Nutzung passen. Berücksichtigen Sie Zugänglichkeit, Orientierung und Kennzeichnung. Auch eine leere Rücklaufpalette benötigt einen definierten Platz.
Den Übergabepunkt beschreiben
Legen Sie fest, wann ein Auftrag als bereitgestellt gilt und wer ihn übernimmt. Eine Palette kann Teile ordnen, aber sie ersetzt keine Statusinformation. Besonders bei ähnlich aussehenden Varianten ist die Verbindung zwischen Auftrag, Palette und Bestückung wichtig. Verwenden Sie dafür ein betrieblich abgestimmtes Kennzeichnungssystem.
Transport unter echten Bedingungen prüfen
Bewerten Sie nicht nur den ruhenden Träger. Schieben eines Wagens, Abstellen an einer Station und Anheben erzeugen andere Situationen. Im Versuch sollte sichtbar werden, ob Teile ihre Lage verändern, an empfindlichen Stellen anliegen oder die Entnahme erschwert wird. MFP-Paletten sind stapelbar; wie hoch Sie bestückte Paletten stapeln, hängt von Teilegewicht und Überstand ab – das stimmen wir mit Ihnen ab.
Saubere und ungereinigte Bestände organisieren
Falls Teile gereinigt werden, sollten saubere Bestände und Rücklaufträger im Ablauf eindeutig zugeordnet sein. Ob getrennte Plätze, Kennzeichnungen oder zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich sind, ergibt sich aus Ihrem Prozess. Eine gut sichtbare Regelung erleichtert die Umsetzung im Alltag.
Anfragedaten für die passende Auswahl
Nennen Sie Bauteilmaße, Stückzahl pro Auftrag, gewünschte Ablage und Transportmittel. Ergänzen Sie vorhandene Regal- oder Anlagenabmessungen, wenn diese die Auswahl begrenzen. Für die Mengenplanung betrachten Sie den gesamten Umlauf einschließlich Rückführung und notwendiger Reserve.
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